Wechseljahre – wie habe ich mich auf der körperlichen Ebene unterstützt (Teil I)

Ja, ja die sogenannten Wechseljahre. Wir Frauen, welche gerade aktuell ihre Wechseljahre erleben dürfen, sind über jeden Ratschlag dankbar. Wir denken immer, das geht ja erst ab Mitte 40 los, – nein denkste unsere Körper und unsere Hormone beginnen schon mit dem 27. Lebensalter sich um zustellen. Ja richtig ab dem 27. Lebensjahr verändern sich unsere Hormone. Wir bekommen meist nicht viel davon zu spüren. Aber mal ehrlich ab 30 Jahre denkt doch auch schon jede Frau, dass ihre Zeituhr tickt. Instinktiv wissen wir um die Veränderungen in unserem Körper, doch Alltag und Stress lassen uns nicht die Zeit, soooo intensiv darüber nachdenken.

Aber dann, wenn wir langsam die 40 Jahre geschafft haben, dann können wir es schon deutlicher spüren. Die eine oder andere Frau verändert ihr Gewicht und hat das Gefühl, egal was sie macht sie kann es einfach nicht verändern oder aufhalten. Oftmals schon frustrierend, vor allem wenn das Gewicht zunimmt.

Meine kleiner Geheimtipp, lassen sie sich die Schilddrüse kontrollieren. Da unsere Hormone sich verändern und die Schilddrüse ein Hormondrüse ist sollte sie erst recht dann überprüft werden.

Aber viele von Ihnen werden auch die Zunahme des Schwitzens kennen. Besonders, wenn wir früher damit weniger zu tun haben, kann es schon richtig nerven, wenn plötzlich aus allen Poren unseres Körpers der Schweiß herausdringen möchte.

Dazu kommen dann die Hitzewallungen, meistens dann, wenn wir sie überhaupt nicht gebrauchen können. Das kennen Sie doch auch, sie unterhalten sich angeregt mit Freunden oder Kunden und plötzlich spüren Sie, wie die Röte in ihr Gesicht treibt und sie am liebsten das Fenster aufreißen möchten um sich abzukühlen. Viele werden auch diese Attacken in der Nacht kennen. Mitten in der Nacht wachen sie dann schweißgebadet auf. Da hilft nur noch komplett das Nachtzeug wechseln, weil alles durchgeschhwitzt ist.

Dazu kommen dann oft die starken Menstruationen.  Viele mögen an diesen Tagen ungern das Haus verlassen. Oftmals kommen dann auch noch starke Unterleibsschmerzen dazu.

Viele Frauen gehen dann zu ihrem vertrauenswürdigen Frauenarzt, um einfach schnelle Hilfe und Unterstützung zu erfahren.

Viele meiner Kunden kennen dann die altbewährten Hormonpflaster, oder Hormontherapie ect.

Ich habe mich bewußt für einen natürlichen Weg entschieden mit meinen Wechseljahren umzugehen.

Zunächst habe ich mich in alten Weisheiten und Kulturen schlau gemacht, wie sie damit umgehen.

Von der Kultur der Indianern konnte ich erfahren, wie wertvoll sie den Vorgang der Menstruation, die Mondzeit der Frau empfinden. Sie sehen es als eine körperliche, aber auch spirituelle Reinigung an. In der Zeit der Menstruationsphase dürfen die Frauen sich ausruhen und umsorgen lassen. Die Reinigung soll optimal erfolgen können.

Die Männer der Indianer haben durch ihre Schwitzhütten versucht, für sich diese intensive Reinigung zu finden.

Während der Umstellung, also wir nennen es Wechseljahre, haben sich die indianischen Frauen die Heilkräfte der Natur zu Nutze gemacht.

In der asiatischen Kultur kennen viele Frauen die Beschwerden der Wechseljahre nicht. Auf Grund ihrer Ernährung und ihres Lebensstils unterstützen sie ihren Körper ihr ganzes Leben.

Sie werden jetzt sofort an Soja denken. Ja das mag sein, aber bedenken sie, dass jede Kultur ihre Schätze, ihr eigenes Wissen und Zubereitung hat für ihre Lebensmittel hat und auch körperlichen Grundlagen anders sind, als bei uns Europäern. Wir können vieles nicht Eins zu Eins für uns anwenden.

Aber ich möchte Sie jetzt nicht weiter auf die Folter spannen und ihnen berichten, wie und mit welchen Methoden ich meine Zeit der Wechseljahre unterstütze.

Wie gehe ich das Thema Schwitzen an:

  • Ich unterstütze meinen Körper und damit die Ausleitung von Giftstoffen mit Zeolith. Reinstes Zeolith ist ein Lavagestein mit einer sehr hohen Qualität. Es unterstützt unter anderem die Nieren und Darmtätigkeit. Auch bei meinen Kunden, die es täglich über einen langen Zeitaum angewendet haben, konnte das Schwitzen reduziert werden.
  • Ich habe auf herkömmliche Deos, Sprays und Körperreinigungsprodukte verzichtet und habe mir alles was ich benötige selbst hergestellt mit den tollen doTERRA Ölen und Produkten
  • Mein wichtigstes Antitranzperant war und ist heute noch Natron. Jeden Morgen nach dem Duschen mache ich es mir unter die Achselhöhlen. (Warum es für mich so wichtig war auf die Deos zu verzichten? Wir sprühen täglich einmal oder sogar mehrmals künstliche mit verschiedenen chemischen Stoffen hergestellten Produkten unter unsere Achseln. Unter unseren Achseln finden wir anatomisch ein riesengroßes verzweigtes Netz an Lymphbahnen, die unseren gesamten Körper versorgen und entgiften.)
  • zusätzlich habe ich meine Lymphe mit doTERRA Lemongras untertsützt ( ins Badewasser, ins selbst gemachte Duschbad und mit einem Roll on)
  • weiterhin habe ich mit folgenden doTERRA Ölen gearbeitet und arbeite ich noch, Cypresse, Clary Calm und Clary sage

Thema Schmerz und Tage der Menstruation:

  • Ich habe meine Sichtweise geändert. Jedes mal wenn ich meine Menstruation bekam und noch bekomme, erinnere ich mich an die Weisheiten der Indianer. Ich bin dann sehr dankbar, dass mein Körper sich auf diese Art und Weise reinigen darf.
  • Ja trotzdem bleiben und blieben anfangs die Schmerzen. Ich arbeite sehr gerne mit dem doTERRA Roll on  Clary Calm, aufgetragen auf Unterbauch, unteren Rücken und Handgelenke, spüre ich jedesmal schnelle Ereleichterung.
  • Dazu gehören meine täglichen Begleiter von doTERRA XEO mega (Omega 3)  und auch das doTERRA LLV( Long Life Vitality). So konnte ich auf lange Sicht meinen Körper super gut unterstützen mit allen lebensnotwendigen Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen und Fettsäuren.
  • Außerdem durfte ich erkennen, durch meine intensive Beschäftigung mit diesem Thema, das mein Körper bestimmte Hormone benötigt. Nein keine Östrogene, wie gerne von den Frauenärzten verschrieben. Unser Körper hat eine Östrogen- Dominanz, also habe ich ihm natürlich nicht noch diese zugeführt. Wer mehr darüber wissen möchte, dem empfehle ich das Buch von Eva Marbach“Östrogen-Dominanz: Die wahre Ursache für PMS und Wechseljahrsbeschwerden“
  • Ich habe mir mit unseren doTERRA Ölen eine selbstgemachte Progesteronsalbe hergestellt.
  • Meine körperliche Reinigung unterstütze ich mit regelmäßigen Darmreinigung (alle halbe Jahre) mit doTERRA GX Assist/ PB Assist,  tägliche Unterstützung für die Reinigung aller meiner Drüsen und Organe mit doTERRA Zendocrine Kapseln
  • Dazu habe ich drei Monate lang von doTERRA die Phytoöstrogene genommen.

Thema Gewicht:

  • Ja, das ist ein sehr heikles Thema. Ich durfte spüren, wie sich mein Körper in die Breite verändert hat und egal was ich auch gemacht habe es nie zu einer starken Gewichtsabnahme kam. Ich habe immer ein gewisses Gewicht (mit dem ich selbst unzufrieden wahr) erreicht.
  • Auch hier habe ich meine Sichtweise geändert. “ Körperumformung – statt Diät“
  • untertsützt habe ich dies mit einer ausgewogenen Ernährung ( ja ich esse auch Fleisch), und den Produkten von doTERRA.
  • ich arbeite sehr viel mit dem doTERRA Öl Slim&Sassy, bzw. jetzt Smart&Sassy.
  • Aber wer mehr darüber erfahren möchte, kann mich gerne kontaktieren.

Auf die seelische und emotionale Unterstützung werde ich extra eingehen.

In Liebe

Eure LuLu

 

Written By LuLu